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Porz Her mit den Ideen

In der Kölner Südstadt gibt es neben starken Friedens- und Umweltgruppen auch viele alternative Ideen, die zwar nicht 1:1 übertragbar wären auf Porz, jedoch sicherlich von Interesse und einigekönnten als ein oder anderer Anstoß gelten.
Klar der Stadtbezirk Porz ist viel größer und grüner als die Südstadt, hier haben viele Häuser eigenes Grün... daher trifft das Bedürfnis der Südstädter nach Grün in Porz (noch) nicht auf Entsprechung. Jedoch Porz Zentrum nähert sich einer Verdichtung, wie sie in der Kölner Innenstadt anzutreffen ist.
Daher kann Porz Zentrum Beiträge zu innovativem urbanen Leben gebrauchen bzw. liefern.  
Wie kann ein soches Gedankenspiel aussehen, wie können die Einwohner einer Stadt Ihr Umfeld nachhaltig prägen und transformieren?
In Zeiten da Investoren und Stadt nicht so Investitionsfreudig sind entsteht Raum für neue Projekte. Ein Freiraum auch für Jugendliche die sich bereits seit Generationen beschweren, dass in Porz nichts los ist- wenn man immer nur wartet wird sich nichts verändern. Wer soll es verändern wenn nicht wir?
Durch die Gründung von Vereinen- und Genossenschaften zur Umsetzung zuvor ermittelter Ziele:
Beispiel:
- was soll auf dem Gelände der ehemaligen Dielektra geschehen?
Zur Zeit werden die Hallen zur Vermietung angeboten.
Vorschlag: die Stadt erwirbt das Gelände, schafft entlang der Bahnlinie einen Grünflächstreifen  (Park) mit Durchgang zur Brucknerstrasse, das Ergebnis, von Porz kann man direkt zu Fuß oder mit dem Rad zu den Sportplätzen und Feldern. Ein idealer Lauftreff usw.
Ein Factory Outlet, eine Kreativwerkstatt (Mode, Design, Industriedesign) ein OpenAir Kino, Biergarten wie in Ehrenfeld http://www.cinenova.de/ und eine Kultur- Kneipe (Kaiserrestauant). Dann noch Bürolofts für die Verwaltung von Unternehmen, denen Köln Zentrum oder Bonn Zentrum zu teuer ist. Also halb kommerziell, halb von einem Verein einer Genossenschft getragen, öffentlich gefördert und öffentlich zugänglich, perfekt am S-Bahnhaltepunkt.
Beispiel
- was soll mit dem alten Karstadtgebäude (Hertie) geschehen?
Im Moment sieht es so aus, als würde sich in diesem Bereich nichts tun.
Vorschlag - die Porzer kaufen das Ding und nutzen es Kollektiv. 50.000 Haushalte sollten insgesamt 5 Mio. Euro aufbringen, jeder Haushalt erwirbt einen Anteil ab 10 Euro. Wahrscheinlicher werden sich nur 5.000 Haushalte daran beteiligen, es müsste ein Eigenanteil von 25% aufgebracxht werden, von z.B. 1,25 Mio. Die Stadt muss sich an den Kosten beteiligen wg. Gemeinnützigkeit, dass Geld würde somit nicht nur in die Innenstadt Köln fließen. Der Verein würde den Marktplatz für Veranstaltungen nutzen. Dann würde zum Beispiel die Musikschule hier rein können. Ein Lebensmittelanbieter am Friedrich Ebert Platz eröffnen... und vieles mehr
Als Hauptmieter und Miteigentümer wäre beispielsweise denkbar die Musikschule! Ein Garant für Kultur und lebendiges Treiben in der City.
- Energiegenossenschaft für Porz
Die Idee wurde bereits vorgestellt, es haben sich erste begeisterte Interessenten gemeldet.
Auch hier die Idee, lokal in regenerative Energien zu investieren. 
 
http://www.energiegenossenschaft-pfungstadt.de
http://www.meinesüdstadt.de/dombrauerei-brache-und-fh-umzug/her-mit-den-ideen
 
Her mit eurenen Ideen für Porz!!! Die Porzer machen mit Ihren Vereinen (Sport, Karneval) verdammt viel möglich, warum nicht noch mehr?
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