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Südamerika: Eine Woche nach dem Putsch gegen Evo Morales

Der sozialistisch orientierte Führer der indigenen Mehrheit in Bolivien versucht aus seinem Exil in Mexiko, den gegen ihn gerichteten Putsch mit friedlichen Mitteln zu kippen. Derweil nehmen die Proteste der Indigegen gegen diesen Putsch nicht ab. Die USA haben indess die Putschistenregierung anerkannt. Evo beschuldigt die USA der Unterstützung des Putsches. Audio Aufnahmen aus der Planungsphase des Putsches wurden präsentiert. Er bittet den Papst und europäische Länder eine friedliche Lösung durch Vermittlung herbeizuführen. Die "Udimas Podemos" aus Spanien erklärt, es seien 68.000 falsche "fake" Twitter Accounts geschaffen worden um die Bevölkerung und das Bild in der Öffentlichkeit positiv zu dem Staatsstreich einzustimmen.
Hierzu berichtet die cubanische Parteizeitung "granma" "Die Konten in diesem sozialen Netz wurden außerdem dazu genutzt, die Anzahl der Followers der wichtigsten Akteure in diesem anti-demokratischen Akt zu steigern wie die des Chefs des Bürgerkomitees von Santa Cruz Luis Fernando Camacho und die der Senatorin und selbst ernannten Interimspräsidentin Jeanine Áñez.
Macías Tovar führte aus, dass das Konto von Camacho innerhalb von 15 Tagen von 2.000 auf 130.000 angewachsen sei, 50.000 davon waren Konten, die im November entstanden waren. Das gleiche geschah mit Áñez, deren Followers von 8.000 auf 150.000 zunahmen, davon 40.000 von jüngst geschaffenen Konten.
Bei der Analyse der falschen Konten beider Politiker zählte Macías Tovar über 68.000 unterschiedliche falsche Konten, die nicht von Twitter entdeckt worden waren und die weiterhin operieren, obwohl das soziale Netz die Nutzung von Robotern zur Verstärkung von Botschaften verbietet."
Viele Länder Lateinamerikas verurteilen den rechten Militärputsch gegen die Linksregierung Boliviens. 
Anerkennung findet die Putschregierung von der politischen Rechten: Trump USA, Bolsonaro Brasilien und der rechte oppositionelle und selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido stehen an der Seite der Putschisten.
Die Parteizeitung Granma aus Cuba fasst dies zusammen:
Zitat
 

 

Evo bittet die UNO, den Papst und europäische Länder den Dialog in Bolivien zu unterstützen
Der rechtmäßige Präsident Boliviens bat am Mittwoch die UNO, europäische Länder und Papst Franziskus daru, den Dialog zu begleiten, um die plurinationale Republik zu befrieden, berichtete Telesur.
Zuvor hatte Morales die Anwesenheit von ehemaligen Präsidenten wie dem Uruguayer José Mujica (2010-2015) und dem Spanier José Luis Rodríguez Zapatero (2004-2011) als Vermittler zwischen den Teilen vorgeschlagen, um „bei der Befriedung Boliviens“ zu helfen.
In einer Pressekonferenz in Mexiko, wo er sich im Exil befindet, machte der bolivianische Führer einen Aufruf zum nationalen Dialog, um die Konfrontation in Bolivien zu beenden.
„Wie gut wäre ein nationaler Dialog, von hier ausgehend, offen ohne eine offene Tagesordnung zu sein, an dem zivile Gruppen und Politiker teilnehmen, die die Wahl verloren haben, soziale Bewegungen der unterschiedlichen Sektoren“, sagte Morales.
Diesen Dialog könnten befreundete Länder, internationale Organe begleiten. Er sagte, dass „wenn das bolivianische Volk ihn darum bitte „er bereit sit, uín sein Land zurückzukehren um zu seiner Befriedung beizutragen“, aber er betonte, dass es, „ohne nationalen Dialog schwierig wird, diese Konfrontation zu stoppen“,
Morales verurteilte die Anerkennung der de facto Regierung und der selbst-ernannten rechten Senatorin Jeanine Áñez. „Der Staatsstreich, der zu Toten unter meinen bolivianischen Brüdern führt, ist eine politische und wirtschaftliche Verschwörung, die aus den USA komm“, schrieb Evo Morales.
Am Mittwoch Abend verurteilte die Abgeordnetenkammer und die Senatoren Boliviens den Staatsstreich und sie erkennen weiterhin Evo Morales als Präsidenten an.
ICAP verurteilt Staatsstreich gegen Präsident Evo Morales
„Die rechte Oligarchie will Bolivien ihre putschistische Strategie aufzwingen und hat eine Gewalt entfesselt, die Tote und Hunderte von Verletzten, verwerfliche Zeichen von Rassismus gegen die indigene Bevölkerung mit sich gebracht hat“, sagte der Präsident des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna.
Bei einer Veranstaltung zur Unterstützung von Evo Morales am Sitz des ICAP wies González aufs schärfste den von den reaktionärsten Teilen Boliviens zusammen mit der US-Regierung und der OAS herbeigeführten Putsch.
Ariana Campero Nava, die Botschafterin Boliviens in Kuba sagte, dass Evo in den 13 Jahren seiner regierung dem Land Würde gebracht habe und klagte an, dass der Plan für den Putsch seit Wochen vom Imperialismus geplant worden sei.
Sie betonte, dass Bolivien wegen seines Reichtums an Mineralien, Gasreserven und Lithium für die Wirtschaftsinteressen der USA im Mittelpunkt stehe.
Die Botschafterin dankte für die liebevolle Aufnahme ihres Präsidenten in Mexiko, der sich dort dank des Asyls, das ihm die Regierung von Andrés Manuel López Obrador gewährte hat, um ihn vor der Ermorung zu schützen.
Senat Argentiniens weist Staatsstreich gegen Bolivien zurück
Der Senat Argentiens verabschiedete am Mittwoch eine Erklärung, in der der den gegen die Regierung von Evo Morales in Bolivien durchgeführten Staatsstreich verurteilte.
In der in Twitter veröffentlichten Botschaft heißt es: „Mit 29 Ja Stimmen wurde der Entwurf zur Verurteilung des Staatsstreiche gegen die demokratisch gewählte Regierung des Präsidenten Evo Morales verabschiedet.“
Die Senatorin Anabel Fernández Sagasti von der Frente para la Victoria berichtete über dieses soziale Netz über die vom argentinischen Oberhaus durchgeführte Aktion: „Wir verabschiedeten in einer Sondersitzung des Argentinischen Senats die Erklärung zur Verurteilung des Staatsstreichs in Bolivien gegen Presidente @evoespueblo“
„Wir rufen die gesamte politische Bandbreite auf, die sofortige Widerherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung zu fordern“, fügte sie hinzu.
Zuvor hatte die Abgeordnetenkammer eine ähnliche Erklärung zur Verurteilung des Putsches verabschiedet.
Der argentinische Abgeordnete Agustín Rossi bekräftigte über Twitter: „Wir sagen ganz Lateinamerika, unserem Land eingeschlossen, dass wir keine Situationen akzeptieren, die die demokratischen Prozesse unterbrechen“.
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Uruguay weist Putsch gegen Evo Morales zurück
Der Außenminister Uruguays Rodolfo Nin Novoa versicherte am Mittwoch, dass sein Land Jeanine Áñez als präsidentin Boliviens nicht anerkennen werde.
Nin novoa sagte, dass Uruguay nur vom Volk gewählte Regierungen anerkenne und bedauerte das Geschehen in Bolivien.
Der Diplomat betonte, dass es keine soliden Gründe gebe, die eine Putsch rechtfertigen würden. „Nichts kann die Akte rechtfertigen, insbesondere das Präsident Morales aufgrund des Berichts der OAS wenige Stunden zuvor seine Absicht zu neuen Wahlen bekanntgegeben hatte“, fügte er hinzu.
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Sergio Choque zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt
Sergio Choque, Fraktionsvorsitzender der MAS Mehrheit in der Abgeordnetenkammer wurde am Donnerstag Morgen zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt. d
Choque führte aus, dass es zu einem Konsens zwischen der Parlamentsfraktion der MAS und der Abgeordneten Inés López (UD) gekommen sei, um die Unterstützung des Plenums für seine Präsidentschaft in dieser Legislaturperiode zu erreichen.
In seinen ersten Erklärungen in seiner neuen Funktion forderte Choque „die mobilisierten Sektoren auf zur Ruhe zu kommen (…) wir können nicht ständig gegeneinander vorgehen“.
Er kritisierte die Repression der Polizei gegen die Parteianhänger des Ex-Präsidenten Morales, der sich in Mexiko im Exil befindet.
Er gab auch bekannt, dass man einen Gesetzesentwurf einbringe, um die Armee wieder in die Kasernen zu verlegen.
Choque klagte „vor der Welt an, dass elementare Rechte verletzt werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Leben, auf Bildung, Rechte, die durch diesen Putsch in Komplizenschaft mit der Polizei und den Streitkräften verletzt wurden.
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USA erkennen Regierung der oppositionellen Senatorin in Bolivien an
Die USA kündigten am Dienstag an, dass sie die Regierung der oppositionellen Senatorin Jeanine Áñez, die sich selbst zur Interimspräsidentin erklärt hatte, nachdem Präsident Morales am Sonntag zum Rücktritt gezwungen wurde, anerkennen werde.
Das Weiße Haus werde mit Áñez während dem von der Opposition genannten „Übergang“ zu neuen Präsidentschaftswahlen zusammenarbeiten.
Trump hatte schon zuvor gesagt, dass Rücktritt Von Evo Morales „die Demokratie in Bolivien bewahrt“ und gleichzeitig eine in einem drohenden Ton gehaltene Botschaft an die Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro und Nicaraguas Daniel Ortega gesandt. Außerdem lobte er die Militärs, die den Rücktritt Evos erzwungen hatten.
Alberto Fernández, der gewählte Präsident Argentiniens sagte, dass die USA mit dieser Einstellung „ Jahrzehnte zurückgeht zu den schlimmsten Phasen der 70er Jahre mit militärischen Interventionen gegen Regierungen des Volkes, die demokratisch gewählt wurden, zurückkehrt“.
Washington hat sich für einen Abgang der Regierung von Evo Morales ausgesprochen und der US-Botschafter vor der OAS Carlos Trujillo bezeichnete es als „lächerlich“ die Vorggänge“ in Bolivien als Staasstreich zu bezeichnen.
Neben den USA haben auch Brasilien und der selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido die selbsternannte Präsidentin Áñez anerkannt.
Áñez hat neue Wahlen versprochen, aber die Proteste insbesondere die der Indigenen gehen weiter

 
Evo bittet die UNO, den Papst und europäische Länder den Dialog in Bolivien zu unterstützen
 

Der rechtmäßige Präsident Boliviens bat am Mittwoch die UNO, europäische Länder und Papst Franziskus daru, den Dialog zu begleiten, um die plurinationale Republik zu befrieden, berichtete Telesur.
Zuvor hatte Morales die Anwesenheit von ehemaligen Präsidenten wie dem Uruguayer José Mujica (2010-2015) und dem Spanier José Luis Rodríguez Zapatero (2004-2011) als Vermittler zwischen den Teilen vorgeschlagen, um „bei der Befriedung Boliviens“ zu helfen.
In einer Pressekonferenz in Mexiko, wo er sich im Exil befindet, machte der bolivianische Führer einen Aufruf zum nationalen Dialog, um die Konfrontation in Bolivien zu beenden.
„Wie gut wäre ein nationaler Dialog, von hier ausgehend, offen ohne eine offene Tagesordnung zu sein, an dem zivile Gruppen und Politiker teilnehmen, die die Wahl verloren haben, soziale Bewegungen der unterschiedlichen Sektoren“, sagte Morales.
Diesen Dialog könnten befreundete Länder, internationale Organe begleiten. Er sagte, dass „wenn das bolivianische Volk ihn darum bitte „er bereit sit, uín sein Land zurückzukehren um zu seiner Befriedung beizutragen“, aber er betonte, dass es, „ohne nationalen Dialog schwierig wird, diese Konfrontation zu stoppen“,
Morales verurteilte die Anerkennung der de facto Regierung und der selbst-ernannten rechten Senatorin Jeanine Áñez. „Der Staatsstreich, der zu Toten unter meinen bolivianischen Brüdern führt, ist eine politische und wirtschaftliche Verschwörung, die aus den USA komm“, schrieb Evo Morales.
Am Mittwoch Abend verurteilte die Abgeordnetenkammer und die Senatoren Boliviens den Staatsstreich und sie erkennen weiterhin Evo Morales als Präsidenten an.
ICAP verurteilt Staatsstreich gegen Präsident Evo Morales
„Die rechte Oligarchie will Bolivien ihre putschistische Strategie aufzwingen und hat eine Gewalt entfesselt, die Tote und Hunderte von Verletzten, verwerfliche Zeichen von Rassismus gegen die indigene Bevölkerung mit sich gebracht hat“, sagte der Präsident des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna.
Bei einer Veranstaltung zur Unterstützung von Evo Morales am Sitz des ICAP wies González aufs schärfste den von den reaktionärsten Teilen Boliviens zusammen mit der US-Regierung und der OAS herbeigeführten Putsch.
Ariana Campero Nava, die Botschafterin Boliviens in Kuba sagte, dass Evo in den 13 Jahren seiner regierung dem Land Würde gebracht habe und klagte an, dass der Plan für den Putsch seit Wochen vom Imperialismus geplant worden sei.
Sie betonte, dass Bolivien wegen seines Reichtums an Mineralien, Gasreserven und Lithium für die Wirtschaftsinteressen der USA im Mittelpunkt stehe.
Die Botschafterin dankte für die liebevolle Aufnahme ihres Präsidenten in Mexiko, der sich dort dank des Asyls, das ihm die Regierung von Andrés Manuel López Obrador gewährte hat, um ihn vor der Ermorung zu schützen.
Senat Argentiniens weist Staatsstreich gegen Bolivien zurück
Der Senat Argentiens verabschiedete am Mittwoch eine Erklärung, in der der den gegen die Regierung von Evo Morales in Bolivien durchgeführten Staatsstreich verurteilte.
In der in Twitter veröffentlichten Botschaft heißt es: „Mit 29 Ja Stimmen wurde der Entwurf zur Verurteilung des Staatsstreiche gegen die demokratisch gewählte Regierung des Präsidenten Evo Morales verabschiedet.“
Die Senatorin Anabel Fernández Sagasti von der Frente para la Victoria berichtete über dieses soziale Netz über die vom argentinischen Oberhaus durchgeführte Aktion: „Wir verabschiedeten in einer Sondersitzung des Argentinischen Senats die Erklärung zur Verurteilung des Staatsstreichs in Bolivien gegen Presidente @evoespueblo“
„Wir rufen die gesamte politische Bandbreite auf, die sofortige Widerherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung zu fordern“, fügte sie hinzu.
Zuvor hatte die Abgeordnetenkammer eine ähnliche Erklärung zur Verurteilung des Putsches verabschiedet.
Der argentinische Abgeordnete Agustín Rossi bekräftigte über Twitter: „Wir sagen ganz Lateinamerika, unserem Land eingeschlossen, dass wir keine Situationen akzeptieren, die die demokratischen Prozesse unterbrechen“.
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Uruguay weist Putsch gegen Evo Morales zurück
Der Außenminister Uruguays Rodolfo Nin Novoa versicherte am Mittwoch, dass sein Land Jeanine Áñez als präsidentin Boliviens nicht anerkennen werde.
Nin novoa sagte, dass Uruguay nur vom Volk gewählte Regierungen anerkenne und bedauerte das Geschehen in Bolivien.
Der Diplomat betonte, dass es keine soliden Gründe gebe, die eine Putsch rechtfertigen würden. „Nichts kann die Akte rechtfertigen, insbesondere das Präsident Morales aufgrund des Berichts der OAS wenige Stunden zuvor seine Absicht zu neuen Wahlen bekanntgegeben hatte“, fügte er hinzu.
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Sergio Choque zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt
Sergio Choque, Fraktionsvorsitzender der MAS Mehrheit in der Abgeordnetenkammer wurde am Donnerstag Morgen zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt. d
Choque führte aus, dass es zu einem Konsens zwischen der Parlamentsfraktion der MAS und der Abgeordneten Inés López (UD) gekommen sei, um die Unterstützung des Plenums für seine Präsidentschaft in dieser Legislaturperiode zu erreichen.
In seinen ersten Erklärungen in seiner neuen Funktion forderte Choque „die mobilisierten Sektoren auf zur Ruhe zu kommen (…) wir können nicht ständig gegeneinander vorgehen“.
Er kritisierte die Repression der Polizei gegen die Parteianhänger des Ex-Präsidenten Morales, der sich in Mexiko im Exil befindet.
Er gab auch bekannt, dass man einen Gesetzesentwurf einbringe, um die Armee wieder in die Kasernen zu verlegen.
Choque klagte „vor der Welt an, dass elementare Rechte verletzt werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Leben, auf Bildung, Rechte, die durch diesen Putsch in Komplizenschaft mit der Polizei und den Streitkräften verletzt wurden.
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USA erkennen Regierung der oppositionellen Senatorin in Bolivien an
Die USA kündigten am Dienstag an, dass sie die Regierung der oppositionellen Senatorin Jeanine Áñez, die sich selbst zur Interimspräsidentin erklärt hatte, nachdem Präsident Morales am Sonntag zum Rücktritt gezwungen wurde, anerkennen werde.
Das Weiße Haus werde mit Áñez während dem von der Opposition genannten „Übergang“ zu neuen Präsidentschaftswahlen zusammenarbeiten.
Trump hatte schon zuvor gesagt, dass Rücktritt Von Evo Morales „die Demokratie in Bolivien bewahrt“ und gleichzeitig eine in einem drohenden Ton gehaltene Botschaft an die Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro und Nicaraguas Daniel Ortega gesandt. Außerdem lobte er die Militärs, die den Rücktritt Evos erzwungen hatten.
Alberto Fernández, der gewählte Präsident Argentiniens sagte, dass die USA mit dieser Einstellung „ Jahrzehnte zurückgeht zu den schlimmsten Phasen der 70er Jahre mit militärischen Interventionen gegen Regierungen des Volkes, die demokratisch gewählt wurden, zurückkehrt“.
Washington hat sich für einen Abgang der Regierung von Evo Morales ausgesprochen und der US-Botschafter vor der OAS Carlos Trujillo bezeichnete es als „lächerlich“ die Vorggänge“ in Bolivien als Staasstreich zu bezeichnen.
Neben den USA haben auch Brasilien und der selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido die selbsternannte Präsidentin Áñez anerkannt.
Áñez hat neue Wahlen versprochen, aber die Proteste insbesondere die der Indigenen gehen weiter

Die Parteieitung "granma" der cubanischen KP führt im einzelnen auf:
 

 

Evo bittet die UNO, den Papst und europäische Länder den Dialog in Bolivien zu unterstützen
Der rechtmäßige Präsident Boliviens bat am Mittwoch die UNO, europäische Länder und Papst Franziskus daru, den Dialog zu begleiten, um die plurinationale Republik zu befrieden, berichtete Telesur.
Zuvor hatte Morales die Anwesenheit von ehemaligen Präsidenten wie dem Uruguayer José Mujica (2010-2015) und dem Spanier José Luis Rodríguez Zapatero (2004-2011) als Vermittler zwischen den Teilen vorgeschlagen, um „bei der Befriedung Boliviens“ zu helfen.
In einer Pressekonferenz in Mexiko, wo er sich im Exil befindet, machte der bolivianische Führer einen Aufruf zum nationalen Dialog, um die Konfrontation in Bolivien zu beenden.
„Wie gut wäre ein nationaler Dialog, von hier ausgehend, offen ohne eine offene Tagesordnung zu sein, an dem zivile Gruppen und Politiker teilnehmen, die die Wahl verloren haben, soziale Bewegungen der unterschiedlichen Sektoren“, sagte Morales.
Diesen Dialog könnten befreundete Länder, internationale Organe begleiten. Er sagte, dass „wenn das bolivianische Volk ihn darum bitte „er bereit sit, uín sein Land zurückzukehren um zu seiner Befriedung beizutragen“, aber er betonte, dass es, „ohne nationalen Dialog schwierig wird, diese Konfrontation zu stoppen“,
Morales verurteilte die Anerkennung der de facto Regierung und der selbst-ernannten rechten Senatorin Jeanine Áñez. „Der Staatsstreich, der zu Toten unter meinen bolivianischen Brüdern führt, ist eine politische und wirtschaftliche Verschwörung, die aus den USA komm“, schrieb Evo Morales.
Am Mittwoch Abend verurteilte die Abgeordnetenkammer und die Senatoren Boliviens den Staatsstreich und sie erkennen weiterhin Evo Morales als Präsidenten an.
ICAP verurteilt Staatsstreich gegen Präsident Evo Morales
„Die rechte Oligarchie will Bolivien ihre putschistische Strategie aufzwingen und hat eine Gewalt entfesselt, die Tote und Hunderte von Verletzten, verwerfliche Zeichen von Rassismus gegen die indigene Bevölkerung mit sich gebracht hat“, sagte der Präsident des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna.
Bei einer Veranstaltung zur Unterstützung von Evo Morales am Sitz des ICAP wies González aufs schärfste den von den reaktionärsten Teilen Boliviens zusammen mit der US-Regierung und der OAS herbeigeführten Putsch.
Ariana Campero Nava, die Botschafterin Boliviens in Kuba sagte, dass Evo in den 13 Jahren seiner regierung dem Land Würde gebracht habe und klagte an, dass der Plan für den Putsch seit Wochen vom Imperialismus geplant worden sei.
Sie betonte, dass Bolivien wegen seines Reichtums an Mineralien, Gasreserven und Lithium für die Wirtschaftsinteressen der USA im Mittelpunkt stehe.
Die Botschafterin dankte für die liebevolle Aufnahme ihres Präsidenten in Mexiko, der sich dort dank des Asyls, das ihm die Regierung von Andrés Manuel López Obrador gewährte hat, um ihn vor der Ermorung zu schützen.
Senat Argentiniens weist Staatsstreich gegen Bolivien zurück
Der Senat Argentiens verabschiedete am Mittwoch eine Erklärung, in der der den gegen die Regierung von Evo Morales in Bolivien durchgeführten Staatsstreich verurteilte.
In der in Twitter veröffentlichten Botschaft heißt es: „Mit 29 Ja Stimmen wurde der Entwurf zur Verurteilung des Staatsstreiche gegen die demokratisch gewählte Regierung des Präsidenten Evo Morales verabschiedet.“
Die Senatorin Anabel Fernández Sagasti von der Frente para la Victoria berichtete über dieses soziale Netz über die vom argentinischen Oberhaus durchgeführte Aktion: „Wir verabschiedeten in einer Sondersitzung des Argentinischen Senats die Erklärung zur Verurteilung des Staatsstreichs in Bolivien gegen Presidente @evoespueblo“
„Wir rufen die gesamte politische Bandbreite auf, die sofortige Widerherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung zu fordern“, fügte sie hinzu.
Zuvor hatte die Abgeordnetenkammer eine ähnliche Erklärung zur Verurteilung des Putsches verabschiedet.
Der argentinische Abgeordnete Agustín Rossi bekräftigte über Twitter: „Wir sagen ganz Lateinamerika, unserem Land eingeschlossen, dass wir keine Situationen akzeptieren, die die demokratischen Prozesse unterbrechen“.
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Uruguay weist Putsch gegen Evo Morales zurück
Der Außenminister Uruguays Rodolfo Nin Novoa versicherte am Mittwoch, dass sein Land Jeanine Áñez als präsidentin Boliviens nicht anerkennen werde.
Nin novoa sagte, dass Uruguay nur vom Volk gewählte Regierungen anerkenne und bedauerte das Geschehen in Bolivien.
Der Diplomat betonte, dass es keine soliden Gründe gebe, die eine Putsch rechtfertigen würden. „Nichts kann die Akte rechtfertigen, insbesondere das Präsident Morales aufgrund des Berichts der OAS wenige Stunden zuvor seine Absicht zu neuen Wahlen bekanntgegeben hatte“, fügte er hinzu.
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Sergio Choque zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt
Sergio Choque, Fraktionsvorsitzender der MAS Mehrheit in der Abgeordnetenkammer wurde am Donnerstag Morgen zum Präsidenten der Abgeordnetenkammer Boliviens gewählt. d
Choque führte aus, dass es zu einem Konsens zwischen der Parlamentsfraktion der MAS und der Abgeordneten Inés López (UD) gekommen sei, um die Unterstützung des Plenums für seine Präsidentschaft in dieser Legislaturperiode zu erreichen.
In seinen ersten Erklärungen in seiner neuen Funktion forderte Choque „die mobilisierten Sektoren auf zur Ruhe zu kommen (…) wir können nicht ständig gegeneinander vorgehen“.
Er kritisierte die Repression der Polizei gegen die Parteianhänger des Ex-Präsidenten Morales, der sich in Mexiko im Exil befindet.
Er gab auch bekannt, dass man einen Gesetzesentwurf einbringe, um die Armee wieder in die Kasernen zu verlegen.
Choque klagte „vor der Welt an, dass elementare Rechte verletzt werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Leben, auf Bildung, Rechte, die durch diesen Putsch in Komplizenschaft mit der Polizei und den Streitkräften verletzt wurden.
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USA erkennen Regierung der oppositionellen Senatorin in Bolivien an
Die USA kündigten am Dienstag an, dass sie die Regierung der oppositionellen Senatorin Jeanine Áñez, die sich selbst zur Interimspräsidentin erklärt hatte, nachdem Präsident Morales am Sonntag zum Rücktritt gezwungen wurde, anerkennen werde.
Das Weiße Haus werde mit Áñez während dem von der Opposition genannten „Übergang“ zu neuen Präsidentschaftswahlen zusammenarbeiten.
Trump hatte schon zuvor gesagt, dass Rücktritt Von Evo Morales „die Demokratie in Bolivien bewahrt“ und gleichzeitig eine in einem drohenden Ton gehaltene Botschaft an die Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro und Nicaraguas Daniel Ortega gesandt. Außerdem lobte er die Militärs, die den Rücktritt Evos erzwungen hatten.
Alberto Fernández, der gewählte Präsident Argentiniens sagte, dass die USA mit dieser Einstellung „ Jahrzehnte zurückgeht zu den schlimmsten Phasen der 70er Jahre mit militärischen Interventionen gegen Regierungen des Volkes, die demokratisch gewählt wurden, zurückkehrt“.
Washington hat sich für einen Abgang der Regierung von Evo Morales ausgesprochen und der US-Botschafter vor der OAS Carlos Trujillo bezeichnete es als „lächerlich“ die Vorggänge“ in Bolivien als Staasstreich zu bezeichnen.
Neben den USA haben auch Brasilien und der selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido die selbsternannte Präsidentin Áñez anerkannt.
Áñez hat neue Wahlen versprochen, aber die Proteste insbesondere die der Indigenen gehen weiter
 
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