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Erste Wahlprognose 18:00 Uhr: Rechtsruck in NRW

Wähler und Wählerinnen der Linken verhindern mutmasslich Schwarz Gelb in NRW
Nach ersten Prognosen haben CDU 34,5% , FDP 12% und AFD 7,5% gesamt 54%
Die Wahlbeteiligung ist auf 66% gestiegen, die politische Linke muss Standpunkte die inzwischen religiös determiniert waren, revidieren und sich auf marxistische, proletarische Anschauungen besinnen. Soziale Gerechtigkeit muss fest umrissen sein, die Migrationsfrage ist nicht schlüssig analysiert usw. usw. Frau Kraft ist unmittelbar bereits von den Parteiämtern abgetreten.Offensichtlich gab es auch in der SPD Diskussionen und Unzufriedenheit. allerdings kann der Rücktritt auch aus persönlicher Eitelkeit geschehen sein, unter Laschet mag sich Frau Kraft nicht in einer GroKo engagieren. Sollte es zur GroKo kommen wird die SPD kein neues Profil entwickeln können. Der Porzer SPD Kandidat Ott steigt unter Umständen zum Landesvorsitzenden auf.
Einzig die Partei die Linke konnte hinzugewinnen und wird wahrscheinlich mit 5% in den Landtag einziehen. Dies wird entscheidend sein - sollten die Linken nicht in den Landtag einziehen, so würde es zu einer CDU-FDP Regierung reichen.
Die Grünen sind die Looser, unterirdische Regierungsarbeit und nur noch religiös motivierte Statements haben sie die SPD mitgerissen, Frau Kraft hat sich von der Linken distanziert aber sitzt mit den Kirchen und Moscheegemeinden am Tisch. Der Bevölkerung geht das religiös motivierte gestrichen über. Die FDP ist durchgestartet wird aber genauso wieder verlieren - sie profitierte von der Ablehnung der Grünen und dem Niedergang der Piraten. Lindner nimmts wie es kommt.
AfD und CDU gewinnen über 15% hinzu....
Die Lehre aus dieser Regierungszeit: SPD und Grüne sollten keine bürgerlich religiöse politischen Richtlinien aufstellen - das kommt vielleicht bei der verbeamteten Mitgliedschaft gut an - aber nicht auf der Straße beim Wähler und den Wählerinnen.
Bosbach behauptet, die AfD hätte noch stärker abgeschnitten hätte die CDU nicht den Sicherheitskurs vertreten. Riexinger (Die Linke) betont das Kraft letztlich komplett an Glaubwürdigkeit verloren hätte da sie ein Bündnis mit der Linken ausschloß und letztlich mit der FDP für soziale Gerechtigkeit einstehen wolle - eine absurde und panische Positionierung von Frau Kraft.

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