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Porz: Grundsteinlegung in "neuer Mitte"

Bild: Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Andreas Röhrig, Geschäftsführer der moderne stadt GmbH, legen gemeinsam die Zeitkapsel in den Grundstein. © Daniel Poštrak
 
Köln Porz, 7. Juni 2019. Die moderne stadt GmbH feiert heute als Bauherr die Grundsteinlegung für Haus 1 der Neuen Mitte Porz: Gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Frau Henriette Reker, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der moderne stadt GmbH, Herrn Dr. Dieter Steinkamp, dem Team der JSWD Architekten um Herrn Konstantin Jaspert und mit Vertretern der Stadt Köln sowie den zuständigen Projektleitern legte die Geschäftsführung der moderne stadt GmbH den Grundstein der neuen Porzer Mitte.
Die drei Häuser:
Das Haus 1 der Neuen Mitte Porz wird von JSWD Architekten geplant. Im Erdgeschoss des Gebäudes wird Raum für einen Supermarkt entstehen, während in den Obergeschossen eine Mischung aus 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen vorgesehen ist. Das Gebäude wird an der westlichen Seite des Friedrich-Ebert-Platzes entlang der Hauptstraße gebaut. Die aktuellen Arbeiten widmen sich dem Rohbau des Verteilerbauwerks sowie der Untergeschosse von Haus 1, bevor der Rohbau der aufsteigenden Geschosse folgt. Diese Phase wird voraussichtlich bis Frühjahr 2020 andauern. Anschließend folgen Zimmerer- und Holzarbeiten sowie Dachabdichtungs- und Fassadenarbeiten mit Verglasungen. Der Innenausbau von Haus 1 wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein.
Insgesamt werden im Rahmen der Neuen Mitte Porz drei freistehende Gebäude inklusive Tiefgaragen entstehen: Die Sahle Wohnen GmbH & Co. KG übernimmt die Realisierung von Haus 2, das gemeinsam mit dem Büro Molestina Architekten geplant wird. Haus 3 wird von der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH gebaut und vom Büro Kaspar Kraemer Architekten entworfen. Aktuell schreiten die Planungen für beide Häuser voran und die Bauanträge werden voraussichtlich in diesem Jahr gestellt. Insgesamt entstehen somit auf rund 18.000 m² Bruttogrundfläche Raum für den Einzel- und Lebensmittelhandel sowie für kirchlich-katholische Zwecke und 130 Wohneinheiten, wovon 30 Prozent öffentlich gefördert sein werden.

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