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NRW: Verkaufsoffener Sonntag

Stellungnahme der Innenstadtgemeinschaft Porz
Pressemitteilung der Innenstadtgemeinschaft Porz vom 14. März 2017
Wir bedauern die Entscheidung über die verkaufsoffenen Sonntage sehr, besonders unter Berücksichtigung der positiven Zukunftsplanungen für den Hertiebereich und die zugesagte Unterstützung
der Stadt Köln.
Unsere Traditionsveranstaltungen sind in den letzten Jahren auf Wachstumskurs, gerade im Hinblick auf die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren Porzer Vereinen, Ausstellern und Veranstaltern. Das zeigen uns auch die Zusagen und Anfragen von Ausstellern für die geplanten Feste im Frühjahr und Herbst 2017.
Wir werden diese Veranstaltungen auch weiterhin mit unseren Partnern stattfinden lassen, aber auch das direkte Gespräch mit den Entscheidungsträgern suchen. Das sind Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften, vor allem aber unsere Partner. Danach werden wir die vorhandenen Termine kurzfristig erneut beantragen und somit alles tun, was in unserer Macht steht, um Porz zu stärken.
Markus Weinkoth 1. Vorsitzender
Mario Spieker  2. Vorsitzender
Patrick Wiesner     Geschäftsführer
 
Stellungnahme der IHK Köln

Entscheidung zu verkaufsoffenen Sonntagen ist das falsche Signal
Köln, 14.03.2017. Die IHK Köln kritisiert die Entscheidung des Hauptausschusses der Stadt Köln, die verkaufsoffenen Sonntage für das Jahr 2017 auszusetzen. „Politik und Stadtverwaltung gehen an den Interessen des stationären Handels vorbei und senden mit dem Schritt die falschen Signale“, sagt Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin Innovation und Umwelt der IHK Köln. Die IHK werde jetzt darauf hinwirken, dass die Landesregierung zeitnah einen konkreten Handlungsleitfaden für Kommunen in NRW erstellt: „Der Handel muss rechts-, planungssicher und unbürokratisch verkaufsoffene Sonntage durchführen können!“

Beim gestrigen Stadtteilforum der IHK Köln und des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln e. V. wurde deutlich, dass je nach Größe des Unternehmens ein verkaufsoffener Sonntag drei bis vier Prozent des Jahresumsatzes ausmachen kann. „Mit dem Engagement des Handels sorgen die verkaufsoffenen Sonntage nicht nur für belebte Innenstädte und Stadtviertel, sondern sichern mit den entsprechenden Umsätzen ebenso langfristig Arbeitsplätze“, so Slapio.
 

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Folgende verkaufsoffene Sonntage hat die Stadtverwaltung erklärt aufrecht erahlten zu wollen, da diese im Zusammenhang mit weiteren größeren Veranstaltungen stünden:
Nippes
Neuehrenfeld
Südstadt
Deutz
Kalk
Chorweiler
Rath/Heumar
 
Gisela Stahlofen von der Partei „Die Linke“ merkt bereits an, dass Chorweiler und klak dies nicht erfüllen:
Zu den Vorschlägen des Alternativbeschlusses (Anlage 1 Offenhaltung an 7 Standorten) nur zwei Anmerkungen:
·         Bezirk 6 Chorweiler:
Hier ist das Citycenter Antragsteller und Nutznießer. Somit erfüllt es nicht den Beschluss des BVG
 
·         Bezirk 8 Kalk:
Die BV-Kalk hat gut begründet einstimmig gegen die Offenhaltung 2017 gestimmt. In den letzten Jahren hat im Sommer nie eine Veranstaltung stattgefunden, die eine Ladenöffnung rechtfertigt hätte. 2016 musste per Dringlichkeitsbeschluss des Hauptausschusses der Antrag gar zurück genommen werden.

 
Daher hätte Porz sehr gute Chancen, da hier in den letzten Jahren eine positive Entwicklung durch die Beteiligung neuer Vereine usw. genommen wurde.

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