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Weitere Warteschleife um „Hertie“ Porz

 

Die schwierigen Verhandlungen über den Verkauf des Hertie-Gebäudes sind erneut ins Stocken geraten. Der Landtagsabgeordnete Ott stellt als Bedingung für die Verhandlung um die Tiefgarage einen vorherigen Kaufvertrag der Cologne Real Estate oder eines anderen Käufers. Mit der Nutzungsgebühr wäre Geld für die Sanierung der Tiefgarage da.

 

Porz - Die Verhandlungen über den Verkauf des Hertie-Gebäudes sind wieder ins Stocken geraten. Nachdem zuletzt signalisiert wurde, dass der Verkauf unmittelbar bevor stehe, wurde wieder zurück gerudert. Der Knackpunkt sei nach wie vor die Tiefgarage, sagte der Landtagsangeordnete Jochen Ott. "Denn bevor uns der Investor, die Cologne Real Estate, keinen Vertrag über den Erwerb des Hertie-Gebäudes vorlegt, können wir auch nicht über die Tiefgarage verhandeln." Im Raum steht ein Summe von mehr als einer Millionen Euro, die für die Nutzung der Tiefgarage an die Stadt gezahlt werden soll. "Es gibt natürlich einenVerhandlungsspielraum", sagte Ott. Wie weit die Stadt dem Investor entgegen kommen könne, liege aber nicht in ihrem Ermessen. "Das kann nur die Bezirksregierung festlegen." Für die Verhandlungen hatte die Stadt ein zeitliches Limit gesetzt, das bereits einmal verlängert wurde und jetzt verstrichen ist. Bis Mitte Oktober hätte die Cologne Real Estate den Vertrag mit dem britischen Finanzhaus Dawnay Day, dem Besitzer des Hertie-Gebäudes, über den Verkauf vorlegen müssen, heißt es. Da dies nicht geschehen sei, warte die Stadt jetzt auf das Angebot eines zweiten Interessenten.
 

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