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Highlights 2019: 12 Orte, die Du in Porz besuchen solltest!

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EU

EU: Veranstaltungen

Freitag, 7. Juni 2019, 18  - 19:30 Uhr
Europa hat gewählt: Alles neu in Brüssel?
Machen Sie mit bei unserer Wahl-Nachlese: Wer hat wie abgeschnitten - und was bedeutet der Wahlausgang für die Zukunft der EU? Mit Siebo Janssen & Jochen Leyhe.
Europäisches Dokumentationszentrum, Universitätsbibliothek (USB)
 
Dienstag, 25. Juni 2019, 19  - 20:30 Uhr
Brexit - Game Over?
Zum vierten Mal widmet sich die Volkshochschule zusammen mit der europapolitischen Community in Köln der Frage, was es Neues vom Brexit gibt.

In der EU gibt es 100 Mio Atheisten

aber nur ca. 16 Mio Muslime und ca. 1 Mio Juden, jedoch wird immer nur über diese beiden kleinen religiösen Randgruppen gesprochen.
Die Atheisten sind die größte weltanschauliche Gruppe ohne einflußreiche Organisation, sie haben weniger Einfluß auf die Politik als die kleinen Religionsgruppen.
 
 

 

„Es gibt keinen Gott oder andere spirituelle Wesen“ sagen

 

 

(Eurobarometer EU Bürger 2005)

 

EU 25 gesamt

18,00%

Atheisten

Frankreich

33,00%

Beschämend: Erdogan bekommt absolute Mehrheit (in Deutschland)

Es ist die Aufgabe der Politik zur politischen Meinungsbildung beizutragen.
Es stehen Wahlen an: die Präsidentschaftswahlen in der Türkei. Der Sieger bei letzten Mal in Deutschland, unter den türischen Wahlberechtigten: ERDOGAN deutlicher als in der Türkei - ist das nicht bedenkenswert?
 

Griechenland: Kommunistische KKE gewinnt Stimmen, beteiligt sich aber nicht an Regierung

(Grafik, die griechischen Parlamentswahlen aus Sicht der KKE)
Erklärung des Generalsekretärs des ZK der KKE, Dimitris Koutsoumbas, zum Wahlergebnis vom 25. Januar 2015
 

Eurobonds: Was tun mit dem Geldstrom?

Die von der großen Koalition über Jahre bekämpften Eurobonds kommen nun durchs Haupttor, als nimmermüder Fluß an Kapital. Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt will einer Deflation vorbeugen und bis September 2016 60 Milliarden Euro pro Monat in Staats- und Unternehmensanleihen pumpen.
Notenbankchef Draghi hat sich durchgesetzt, Staatsanleihen werden aufgekauft, wie bislang bereits seit Jahrzehnten im stagnierenden Japan, wie es seit langem die US Notenbank macht, tritt die Eurozone in das Zeitalter der Geldflutung ein. Damit wird die Finanzpolitik Berlins absurd.

Die EU handelt undankbar, vergeßlich und dumm

Sie erinnern sich als der Euro unter Bedrängniss geriet? Damals wurden die Staaten mit Geldreserven von den EU Oberen hofiert Rußland und vor allem China sollten retten. Die Auslöser der Eurokrise die USA und Großbritanien, damals selbst in extremer Schieflage konnten durch die durch Spekulationen gegen den Euro ausgelöste Eurokrise die eigenen Währungen etwas stabilisieren.
2011 meldete das Nachrichtenmagazin "focus" 

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Freihandelszone gefährdet europäische Standards

Nach dem Gipfel der G20 hat die Kanzlerin sich massiv auf die Seite der USA/GB gestellt, ist voll auf den Kurs der Spaltung Europas eingeschwenkt. Die Mainstreammedien folgen dem Kurs gewohnt stramm. Die Kanzlerin bläßt zum Gefecht, die Massenmedien stürmen brav voraus, bzw. Trommeln die Bevölkerung zusammen.
Inhalt der Propaganda:
- "das Freihandelsabkommen der EU mit den USA ist alternativlos" (was natürlich kein Argument ist, sondern eine plumpe Behauptung)

Maidan: Schüsse kamen von den Aufständischen

Mitte Februar riefen unkrainische Oppostitionsfüher die Bürger auf, bewaffnet zum Maidan zu kommen

Ukraine: Endlich eine Lösung in Sicht!

Janukowitsch meldet Verhandlungserfolg
In der Ukraine hat Präsident Janukowitsch einen Durchbruch bei den Verhandlungen vermeldet: "Die Verhandlungen über eine Regulierung der politischen Krise im Land unter Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, der Oppositionsführer sowie Vertretern der Europäischen Union und Russlands sind beendet" hieß es in einer Mitteilung aus dem Präsidialamt.  "Beide Seiten erzielten eine Übereinkunft über die Paraphierung eines Vertrages zur Regulierung der Krise."

Europawahl: Wahlhelfer gesucht

Mehr Demokratie startet Online-Aktion zu Europa- und Kommunalwahl

 

Wer am 25. Mai etwas für die Demokratie tun will, kann sich jetzt über die Initiative „Mehr Demokratie“ bei seiner Stadt oder Gemeinde als Wahlhelfer bewerben. 100 Tage vor der Europa- und Kommunalwahl hat der Verein auf seiner Internetseite ein Online-Bewerbungsformular bereitgestellt. Die darüber eingehenden Bewerbungen werden an die passenden Städte und Gemeinden weitergeleitet. Interessierte können sich über die Internetseite des Vereins oder unter der Telefonnummer 02203-592859 melden.

 

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